Dunkelheit, Kälte und Regen

machen mir nichts mehr aus. Im Gegenteil, wenn man erstmal nass ist, macht Laufen im Regen richtig Spaß. Und im Dunkeln laufen ist gar nicht schlimm, auch daran kann man sich gewöhnen. Gegen die Kälte gibt’s Klamotten.

Gut – die Kombination aus allem kann schon fies sein, aber auch da gilt: richtig anziehen ist die halbe Miete. Sich zu motivieren, raus zu gehen, kann schon tricky sein, aber wenn man erstmal unterwegs ist, bereut man es nicht.

Das „Zwiebelprinzip“ ist sehr populär und bewährt: mehrere Schichten (Funktions-)Kleidung übereinander schützen gegen Wind, Regen und Kälte. Hierbei gilt auch die Regel, dass man zu Beginn ruhig ein bisschen frösteln darf. Warm wird’s dann von alleine. Gegen die Dunkelheit hilft eine gute (!) Lampe, wer’s mag nimmt eine Stirnlampe, die anderen – wie ich – eine Taschenlampe, die dann eben in der Hand getragen werden muss. Eine Kappe, bzw. deren Schirm, hält den Regen aus dem Gesicht, schützt aber auch sehr gut gegen blendende Auoscheinwerfer. Darunter geht ein Stirnband (solche, die man über den Ohren trägt) oder eben eine Mütze, deren Dicke je nach Temperatur gewählt wird. Dabei muss man wissen, dass man viel Wärme über den Kopf verliert, und dass Schweiss und kalter Wind nicht gerade förderlich für einen warmen Kopf sind. Handschuhe, auch hier mit der Dicke variieren, je nach Aussentemperatur und Wärmeempfinden.

Bei den Schuhen hilft nur „Augen zu und durch“. Die Dinger werden nun eben nass und schmutzig. Goretex hilft hier nur bedingt. Das Material hält zwar Wasser ab, aber eben auch, wenn es schon im Schuh ist. Dann bleibt es nämlich da.

Und das Wichtigste: einfach ausprobieren und Erfahrungen selber machen!! :-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *