nur mal kucken, was geht

Gestern bin ich wieder ohne Vorgabe los. Naja, nicht ganz. Ich wollte eher Tempo machen als Schlappschritt üben und ich wollte nach etwa 90 Minuten wieder da sein (Termine, Termine).

Achtung min./km-geschwängerter Bericht!

Großzügig lief ich 2 Kilometer ein, ohne auf die Uhr zu schauen. Dann strahlte mich ein Schnitt von 5:30 min./km an und ich legte einen Zahn zu, um mal einen Kilometer schnell zu laufen. Erfreulicherweise klappte das super (4:50!), so dass ich wieder zwei in meinem neuen Wohlfühltempo von 5:30 dranhängte. Schon witzig, dass ich dieses Tempo quasi „automatisch“ laufe. Dann habe ich bewusst Tempo rausgenommen, und meinen Puls im Auge behalten. Das war dann auch der langsamste km der Einheit mit 5:59.

Dann wieder einen km schnell (4:53), zwei im HM-Renntempo (5:17, 5:13), einen zum Ausruhen (5:43), zwei Wohlfühltempo (5:38, 5:33). Jetzt, nach 12 km wollte ich mal sehen, ob ich noch einen unter 5:00 schaffe, was mit 4:51 sehr gut klappte. Ich erweiterte meine Runde aufgrund der Uhrzeit und lief mit 5:29 und 5:36 noch zwei lockere Kilometerchen, um dann gegen Ende nochmal auf HM-Tempo anzuziehen. Auch das klappte gut, 5:20 und 5:11 stimmen mich positiv. Dann noch ein wenig mit 5:27 „austrudeln“ und nach 17,2 km und 1:32:43 mit einem Schnitt von 5:23 eine extrem befriedigende Trainingseinheit beendet. Punkt.

Ende der min./km Zahlen. 😉

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