viel zu warm, ohne Uhr und gegen das Sebamed-Männchen

Hier mein Laufbericht vom 16. Hella Halbmarathon am 27. Juni 2010 in Hamburg. Es handelt sich um eine leicht abgeänderte Version des Berichts, den ich im Runner’s World Forum gepostet habe.

Der Beschluss, diesen Bericht zu verfassen, entstand um ziemlich genau 10.00h morgens mitten auf der Reeperbahn. Kein schlechter Ort für Entscheidungen!

Dieses Jahr wollte ich die zwei Stunden Marke knacken. Ich hatte mich schon frühzeitig angemeldet, um genug Druck für das Training zu haben. Danach hatte ich gut trainiert; die Zeiten im Training waren vielversprechend, dass ich es schaffen könnte.

Das Wochenende davor dann Super-Wetter zum Laufen: 13° und Nieselregen. Der Volkslauf in Buchholz bot auch einen Halbmarathon an, aber ich hatte ja für Hamburg gemeldet. Ich hoffte einfach, dass das miese Wetter hält – auch wenn meine Frau dafür größtes Unverständnis zeigte.

Bereits Mitte der Woche zeichnete sich aber ab, dass es warm werden sollte. Sehr warm. Panik stieg in mir hoch. Erste Überlegungen, wie ich der Hitze begegnen würde, wurden angestellt und auch im Forum heulte ich rum. Ich habe mich dann auch gegen die Mitnahme eines Trinkflaschengurts entschieden und auch das Gel blieb zu Hause.

Dann war der Sonntag gekommen. In der U-Bahn setzten sich zwei dunkelhäutige Läufer mir gegenüber, einer hatte die Startnummer 23 auf seinem Rucksack. Ich fragte ihn, wie schnell er heute sein wollte und er murmelte was von „one five“. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. „Eine Stunde fünf“. Wahnsinn. Ich wünschte ihm viel Glück bei seinem Vorhaben und war froh, dass er mich nicht nach meiner Zeit gefragt hatte… Benjamin Kemboi sollte übrigens mit 1:09:26 am Ende sechster werden. War halt warm…

Rechtzeitig um 9:30h fand ich mich auf der Reeperbahn ein, hatte noch eine halbliter Flasche Wasser dabei, die ich nach und nach leerte. Ob Greif oder nicht, gut hydriert wollte ich schon sein. Die Schlange vor den Pissoirs war akzeptabel und nachdem mir meine geleerte Flasche von einem freundlichen Menschen mit einer riesigen Tüte voller Pfandflaschen abgenommen wurde, stellte ich mich in den Startblock. So etwa in die Mitte zwischen 1:50 und 2:00. Da war auch noch ein Schattenplätzchen, wo ich dann etwa 20 Minuten auf den Start warten wollte. Ah, meine Uhr, ganz vergessen schonmal auf „start“ zu drücken, um die Pulsanzeige zu aktivieren. Dank codiertem Signal auch keine Probleme, meinen Puls zu finden…

Die Skater schossen an uns vorbei und als alle durch waren, wurde der südliche Bereich auch zum Starten freigegeben. Da ich mich noch an das Gedränge auf den nördlichen Fahrbahnen im Vorjahr erinnerte, ging ich nach ein paar Minuten rüber. Siehe da, nur etwa ein Viertel der Läufer hatten sich nun hier aufgestellt, man hatte richtig Platz. Ich stand nun bei 1:50. Aber egal, ich würde mich eben auf meine 05:40 irgendwie einpendeln. In der Sonne war es allerdings jetzt schon recht warm. Meine Bedenken, die Pace halten zu können, blieben. Ich bin einfach nicht für diese Temperaturen gemacht.

Offenbar war der Startgong ertönt (wegen des Schusswaffenverbots auf dem Kiez wird nicht geschossen) und klatschend und johlend setzte sich das Feld in Bewegung. Wir trabten auch langsam an, während auf den nördlichen Fahrbahnen gestanden oder maximal gegangen wurde. Da kommt die Startlinie, Daumen auf den Startknopf, drüberlaufen und…

nicht zu fassen. Meine Uhr. Das Display war leer. Batterie alle, obwohl ich sie gerade vor zwei Wochen noch getauscht hatte. Was für ein Desaster! Wie sollte ich bei der Hitze und ohne Uhr einen ordentlichen Halbmarathon laufen? Jetzt als Wohlfühllauf angehen? Ich beschloss, mich an einen der Läufer zu hängen, die neben mir im Startbereich gestanden hatten, schließlich würde der ja auch um die 2h laufen wollen. Möglicherweise. Eventuell halt. Fassungslos lief ich los.

Nach 200m hatte ich mich umentschieden. Ich würde einfach laufen, so gut es geht und hinterher über meine Erfahrungen berichten. Dass ich ohne Uhr 1:45 gelaufen wäre und somit bewiesen hätte, dass mich dieses Ding nur bremst. Uhren seien ja völlig überbewertet und die gewonnene Freiheit ohne Uhr bei einem Wettkampf würde mich zu neuen Höhen beflügeln.

Ok, vielleicht würde ich aber auch schreiben, dass die erreichten 2:15 extrem enttäuschend wären und somit bewiesen wäre, dass ich ohne Uhr eben nicht gut laufen kann. Das Wetter würde dann natürlich auch dramatisiert werden müssen.

Während ich noch über die Möglichkeiten und mein Schicksal nachgrübele, ist der erste km auch schon durch. Die Stimmung ist gut, im Feld wird gewitzelt und ich überlege, wie ich nun am besten meine Zeit kontrollieren kann. Es hatte nur maximal zwei Minuten gedauert, bis ich über die Startlinie kam, also war ich spätestens um 10:02h gestartet. Leider finde ich überhaupt keine Uhren an der Strecke, die verlässlich aussehen, also kann die darauf angezeigte Uhrzeit lediglich ungefähre Hinweise darauf geben, ob ich auf eine 1:45 oder 2:15 zusteuere.

Bei km 2 bemerke ich neben mir einen Läufer, der den km abdrückt. Ich frage ihn kurz, wie schnell dieser km war. Er kuckt irritiert auf meine Uhr und sagt dann „fünf zwanzig“. Ui. Naja, die übliche Anfangseuphorie. Also Tempo ein bißchen rausnehmen. Aber es läuft doch gerade so gut! Jetzt geht’s auch noch bergab. Ok, rollen lassen, ergonomisch laufen. Bei km 4 erwische ich den Nächsten, der mir die Pace nennt: 5:05. Au weia. Das wird sich rächen, ich muss Tempo rausnehmen! Gut, dass es jetzt wieder bergauf Richtung Reeperbahn geht. Die zweite Wasserstelle in Sicht. An dieser Stelle ein Dank an den Hauptsponsor Hella, der alle 2,5km ausreichend Wasser bereitstellte! Gerade bei den Temperaturen großartig! Wieder einen Becher über den Kopf, vom zweiten Becher zwei Schluck trinken, Rest auch über die Rübe. Herrlich, das kühlt… Ich denke, dann wir zu diesem Zeitpunkt die 20° Marke schon überschritten haben.

5km sind geschafft

Km5. Die erste Runde ist geschafft, da vorne ist die Startlinie wieder. Ich frage eine Läuferin, wie lange wir unterwegs seien. Sie sagt „ich hab nur den Kilometer, das war eine 5“, fummelt dann aber an ihrer Uhr rum und ruft mir eine „28“ zu. Kurz überschlage ich im Kopf, dass 28 Minuten auf 5 km ein Schnitt von etwa 5:30 ist, kann das aber nicht ganz glauben, da ich mindestens vier km zu schnell angegangen bin und nur einen etwas langsamer. Bei km 6 überhole ich eine Läuferin, die geht. „Jetzt schon?“ denke ich. „Wieso meldet die sich für einen Halbmarathon an, wenn sie die Strecke nicht drauf hat?“ Vielleicht ist es aber auch etwas anderes, was sie zum gehen zwingt. Schmerzen, Übelkeit, weiß der Geier. Es wird auf den ersten 10km aber die einzige „Geherin“ bleiben.

Die nächsten km laufe ich in einem gleichmäßigen, guten Tempo weiter. Ich fühle mich gut, habe ja auch gut trainiert, denke ich stolz. Bei km8 kann ich hören, wie ein Läufer zu seiner Nachbarin sagt „das war eine …:15“. Hat er jetzt „5:15“ oder „6:15“ gesagt? Gefühlt war der km eher langsam, aber gleich über 6? Nein. Wie 5:15 fühlte sich das aber auch nicht an. Ich verfluche erneut meine nicht funktionierende Uhr.

Dann erblicke ich das, was auf den nächsten Kilometern zu einer echten Motivationshilfe wird: das Sebamed-Männchen! Der Typ, der 21km in einem Schaumstoff-Kostüm rennt. Ich denke noch „ist der nicht letztes Jahr 1:48 oder so gelaufen? Ist das überhaupt der Gleiche? Dem muss ja auch mörderisch warm sein.“ Egal, ich laufe auf ihn auf, und genieße, dass alle an der Strecke ihn anfeuern und zujubeln. Großartige Stimmung jetzt, als wir das zweite Mal an den Landungsbrücken vorbeikommen. Die Stimmung trägt mich auch an km 10 vorbei, eine Uhr am Straßenrand zeigt 10:54h. Ich brauche sicherlich eine bis zwei Minuten, bis ich das ausgerechnet habe: bei 52 oder 53 Minuten Laufzeit wäre das erstens deutlich unter 5:30 (genauer habe ich es nicht hingekriegt) und damit zweitens deutlich zu schnell. Kombiniert mit den 28 Minuten auf 5km konnte das aber nun wirklich nicht sein. Verdammte blöde Uhr, verdammte! Ich beschließe, dass die Kollegin bei km5 einfach mit ihren 28 Minuten Quatsch erzählt hat.

Km 11 und 12 ziehen sich lange, erstmals denke ich daran, zu gehen. Den Gedanke verwerfe ich natürlich schnell wieder: gehen kommt definitiv nicht in Frage! Dann rein in den Wallringtunnel, Schatten! Kappe ab, mehr Kühlung für den Kopf. Super. Ich laufe jetzt direkt hinter dem Sebamed-Männchen (er möge es mir nachsehen, dass ich ihn so nenne). Gutes Tempo, alles prima, auch wenn die Strecke wieder leicht ansteigt. Raus aus dem Tunnel, Kappe auf, die Alster kommt in Sicht. Anders als letztes Jahr geht es diesmal auf die Kennedy-Brücke zu einem Wendepunkt. Die Versuchung, abzukürzen und mit den Läufern auf der anderen Seite mitzulaufen, ist groß. Der Gedanke an eine Disqualifikation ist unschön, also weiter. In der Tat, der Wendepunkt hat Matten, die überlaufen werden müssen. Jetzt muss gleich km 13 kommen. Ich habe keine Ahnung wie schnell ich bin.

Schön, dass auch hinter mir noch viele viele Läufer sind, die ich jetzt auf der anderen Fahrbahnseite gut sehen kann! Das motiviert ungemein. Ich erkenne einige Shirts, die ich vorhin überholte. Wo ist denn jetzt das km 13 Schild? Da ist es ja, aber warum steht da 14? Geil, weil ich eines verpasst habe! Auch das motiviert nochmal, aber das vermaledeite Sebamed-Männchen muss ich jetzt ziehen lassen. Ich merke, dass ich langsamer werde, ein Schlappschritt will sich breitmachen. Einer schlurft so extrem an mir vorbei, dass mir augenblicklich in den Sinn kommt „die Schuhe halten aber keine 500km!“. Jetzt heißt es beißen. Immer noch keine Ahnung, wie ich zeitlich liege. Da wir mittlerweile sicherlich 25° erreicht haben, sind Verpflegungsstellen aber ohnehin wichtiger als Pulsuhren. Ich stelle jetzt im Nachhinein fest, dass ich gar keinen mehr fragen wollte, wie schnell wir unterwegs sind.

Jemand ruft „jetzt nur noch die kleine Runde“. Richtig. Normalerweise laufe ich die Alsterrunde andersrum, das fühlt sich nun irgendwie komisch an. Aber: Steigungen kommen jetzt keine mehr! Nur das verdammte Sebamed-Männchen wackelt da vorne rum und entfernt sich langsam von mir.

Beißen!

Ich finde immer wieder Läufer, an die ich mich kurz hängen kann. Immer mehr gehen jetzt, und jedesmal bin ich neidisch, dass die das können. Aber nixda, heute wird gelaufen, auch wenn die Versuchung groß ist. Ich vermute, dass ich zeitlich immer noch auf Kurs bin, auch wenn ich jetzt deutlich langsamer laufe. In der Tat bin ich in den Schlappschritt verfallen und „sitze“ immer häufiger. So vergehen km15 und 16. Dann geschieht etwas Seltsames: die Sierichstraße ist zwar lang und daher eher demotivierend, aber ich laufe auf einmal ein gutes Tempo – jetzt wieder schneller – und erlebe mehr so das „nichts denken, einfach laufen“. Ist das das „Runner’s High“? Keine Ahnung, ich kenne das Gefühl aber aus dem Training. Ein großartiges Gefühl, dass aber leider nicht ewig anhält. So wie das Tempo.

Da steht einer mit zwei großen Bottichen mit Wasser. Super! Kappe rein als Schöpfkelle und wieder rauf auf den Kopf. Herrlich. Mein Shirt ist klitschnass und klebt am Körper. Dadurch kühlt es aber auch bei jedem noch so kleinen Luftzug. Jetzt nochmal dranbleiben. Die letzte Verpflegungsstelle bei 17,5km. Irgendwo blöd, dass bei 20km keine mehr kommt. Also diesmal einen Extrabecher „auf Vorrat“, den ich bis zur 20km Marke mit mir rumtragen will.

Da ist km 18. Jetzt nur noch drei läppische Kilometerchen! Bei meinem derzeitigen Tempo 20 Minuten, maximal! Eher 18! Ich finde erneut Läufer, die mich überholen, an denen ich aber gut dranbleiben kann. Den Becher habe ich natürlich mittlerweile ausgetrunken. Ja, ich bin sogar ganz langsam getrabt dabei, evtl. sogar kurz gegangen. Das würde aber vor Gericht nicht als „Gehen“ Stand halten, da bin ich mir sicher. „Ich? Gegangen? Hohes Gericht, das ist doch lächerlich!“ War ja auch nur kurz und so. Und außerdem laufe ich jetzt auch wieder. Jetzt überhole ich sogar wieder weitere Läufer. Die Freude auf den baldigen Zieleinlauf beflügelt mich.

Jetzt, kurz nach km 19, noch die mörderische Steigung auf eine der zahlreichen Brücken. Die ist bestimmt 15m lang! Ich schlurfe irgendwie hoch. Unmenschlich. „Ist diese Kurve schon die letzte Rechtskurve? Kommt die 20km Marke schon auf der Rothenbaumchaussee oder noch davor?“ Ich erinnere mich, dass die Zielgerade auf ebendieser Straße extrem lange ist. Da ist die Marke! Vor der Kurve. Dann rauf auf die Rothenbaumchaussee.

Die Trommeln werden lauter (mein Gott, ich habe gar nichts über die großartigen Sambatrommler geschrieben – die waren hammergeil!), man hört die Partystimmung im Ziel. Ich fange an zu grinsen, weil ich so heiß darauf bin, gleich da einzulaufen. So, Zielgerade, die Leute jubeln. Links ein Sanitäter mit einem Läufer, den es hier noch erwischt hat. Mann, der tut mir echt leid, so dicht vor dem Ziel. Hinterher erfahre ich, dass es zahlreiche Aufgaben gegeben hat. Ich will jetzt endlich ankommen und werde etwas schneller. Jetzt ist es egal, ich brauche keine Reserven mehr zu bilden. Der Zielbogen kommt in Sicht. Vor mir ruft einer seinem Kumpel zu „1:57“, woraufhin dieser abgeht wie ein Zäpfchen und einen Endspurt anzieht. Meine Gedanken wirbeln durcheinander: „1:57? Jetzt? Hinterher!“, „Wahnsinn, die 2 Stunden sind drin!“, „ich will nicht knapp über 2 Stunden laufen, ich will darunter bleiben!“ und „wo ist das verdammte Sebamed-Männchen?“.

Endspurt!

Auf alle Fälle ziehe ich „meinen“ Endspurt an, kann natürlich mit dem Zäpfchen nicht mithalten (wo nimmt der jetzt noch die Kraft her?), kassiere aber noch locker 20 Läufer ein. Jetzt kann ich auch die Zeitanzeige am Zielbogen erkennen 1:58. Brutto natürlich. Ich habe aber noch ein gutes Stück. Vielleicht 200-300m? Schwer zu sagen. Egal, ich will da sein, bevor das Ding auf 2 springt. Hinterher habe ich erfahren, dass da irgendwo meine Frau mit den Kindern stand und mich anschrien. Ich habe sie nicht gehört. 1:59 auf der Uhr. „Das wird knapp.“ Ich hole das letzte aus mir raus, gebe mir Mühe (danke, chuuido). „Das wird eng, das wird eng, verdammt, wird das eng.“ 1:59:50. „Das schaff ich!“ Ich breite meine Arme aus, in der sicheren Gewissheit, netto unter 2 Stunden geblieben zu sein und tappse bei 2:00:01 auf die Matte, rufe „oh scheiße“ und muss dann lachen, weil ich mich darüber ärgere, 2 Sekunden „zu spät“ eingelaufen zu sein. Das Grinsen will mir aber nicht mehr aus dem Gesicht weichen. Ich habe einen Halbmarathon unter zwei Stunden gelaufen und das bei nicht gerade idealen Bedingungen.

Zieleinlauf - Quelle: Hamburger Abendblatt

Die Chip-Abgabe gleich am Anfang verpasse ich natürlich. Das war wirklich schlecht in diesem sonst so perfekt organisierten Lauf! Ich beginne, mich durch das Hella-Sortiment zu trinken. Meine Frau Anke ruft mich und glücklich gehe ich auf meine drei Lieben zu. „Ich hab’s geschafft! Unter zwei Stunden!“ Ich könnte es hinausschreien. Der Chip muss aus der Schnürung rausgefummelt werden. Dazu müsste ich mich bücken. „No way!“ Das gibt garantiert nen Krampf. Anke ist so lieb und übernimmt das.

Ich muss wieder trinken gehen. Ich sehe Läufer mit Medaillen. „Wo gibt’s die und wo geben ich den Chip ab?“ frage ich einen von ihnen. „No capisco“ kommt zurück. Ich kratze mein italienisch zusammen und erfahre, dass die Chip-Ausgabe eben direkt nach dem Zieleinlauf war und man Medaille gegen Chip erhält. Daher muss ich wieder zurück, gegen den Strom der nach mir ankommenen Läufer.

Ich habe es geschafft. Ohne Uhr und bei 25°. Unglaublich. Ach ja: Jens Bastian, das Sebamed-Männchen, war am Ende über 1 min. schneller als ich. Mir egal. Und: RESPEKT! Nicht vor dem Kostüm, aber vor der Leistung!

Fazit: das nächste Mal werde ich den Batteriewechsel wieder so vornehmen, dass diese blöde Feder bei der Polar RS200 nicht so liegt, dass sie ständig Strom zieht. Was das Wetter angeht, werde ich nichts tun können, aber für das Sebamed-Männchen muss ich mir was überlegen…

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