ruhig, gaaanz ruhig

Momentan befinde ich mich ja mal wieder in einer Regenerationsphase. Dank Robert Scharfs („schoaf“) individuellen Online-Trainingsplänen, auf die ich seit Jahren immer wieder gerne zurückgreife, streue ich solche Phasen immer mal wieder ein.

Da Roberts Pläne keine 24h-Läufe vorgesehen haben, habe ich den 24h-Lauf als Marathon eingerichtet und auch die letzten Wochen vor dem Event grob nach dem entstandenen Plan trainiert, dabei hauptsächlich auf Tempo verzichtet. Ich denke, einen 24-Stundenlauf, wie ich ihn angegangen bin, kann ich auch gut mit einem voll gelaufenen Marathon vergleichen, zumindest was die Regeneration angeht.

Die Regenerationsphase sieht nun für zwei Wochen ruhiges Tempo und verminderte Umfänge vor. In meinem Fall max. 6:35 min./km schnell, und immer um 8-10 km, Sonntag auch mal etwas länger. Ich habe nach dem 24h-Lauf drei Tage pausiert, und bin dann Donnerstag 8,1 km im 6:26er Schnitt gelaufen. Etwas zu schnell, aber ich fühlte mich prima. Samstag habe ich 9,5 km in einer 6:30er Pace gemacht, wieder etwas zu schnell, aber nicht der Rede wert. Und heute, am Sonntag, habe ich schließlich noch einen 15,1 km Lauf drangehängt, der super war, mit 6:26 min./km aber wieder etwas zu schnell. Fazit: richtig langsam laufen ist echt schwierig! Spaß hat es allemal gemacht!

Für diese Woche ist nun am Dienstag wieder ein 8-10km Lauf geplant, da darf ich maximal eine 6:30er Pace laufen. Mittwoch hänge ich das selbe dran und Freitag ist dann der Harburger Lichterlauf über 11,2 km, bei dem ich einen 5:15er Schnitt laufen will. Samstag morgen folgt dann der Charity Lauf mit Joey Kelly über 9 km, das wird mal was ganz anderes!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *