alles easy

Nach dem 24h Lauf tummelten sich die Endorphine noch einige Zeit in meinem Körper, und ich schaute im Internet schon wieder nach 6h-Läufen, Marathons, versuchte 35km-Vorbereitungsläufe in meinen Kalender einzubauen und sah mich schon bald nur noch Ultras und Marathons laufen. Dann verließen die Endorphine meinen Körper

Realistisch ist selbstverständlich weiterhin etwa 30-50 km in der Woche zu laufen, hin und wieder mal einen HM und vielleicht ein oder zweimal einen M zu laufen, und ansonsten die familiären Pflichten nicht zu vernachlässigen. Ich muss nur das Wissen konservieren, einen Marathon IMMER schaffen zu können, nur eben nicht immer in 4 Stunden. Das möchte ich gerne ausprobieren: einen Marathon mit einem Schnitt von 6:30-7:00 min./km, vielleicht auch mit Gehpausen, durchzuhalten. Hat letzten Samstag geklappt, allerdings mit einer 90 Minuten-Pause.

Nach drei Ruhetagen bin ich gestern das erste Mal wieder laufen gewesen. Knapp 9 km, ohne große Probleme. Hat viel Spaß gemacht und nichts tat weh. Weder vorher, noch währenddessen, noch nachher. Ich mache jetzt noch eine Woche nach dem Regenerationsplan weiter, dann kommt am Freitag der Harburger Brückenlauf (11,2 km), wo ich vorsichtig „Sub 59“ anvisiere, Samstag Vormittag dann gemeinsam mit einigen Lauftrefflern den killtec-Charity-Lauf mit Joey Kelly. Das wird mal was anderes, ich vermute ein eher lockerer Lauf über 9 km (man könnte auch 3 oder 6 km, aber hey, mal im Ernst…).

Cool. Alles easy.

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