Kilometer machen

Wieder ist ein Vierteljahr rum, wieder habe ich kaum gebloggt, aber gelaufen bin ich. Der August wird mit über 150 km abgeschlossen, was in den vergangenen 12 Monaten auf keinen Monat zutraf. Grund dafür ist sicherlich auch der nahende 24h-Lauf.

Dieser findet am 07. und 08.09. statt und mein Vorhaben ist es, die Kilometerzahl von vor zwei Jahren wieder zu erreichen: 83. Nein, eigentlich möchte ich diesmal mindestens 84,4 km erreichen, also zwei Marathons. Ich freue mich jedenfalls sehr auf die Veranstaltung, auch auf das „Drumherum“.

Mein Training sieht momentan so aus, dass ich möglichst viel laufe, nicht aber unbedingt immer lange. Tempo habe ich kräftig rausgenommen, so dass meine Bestzeiten in weiter Ferne liegen. Aber darum geht’s ja auch nicht.

Ich habe bei den langen Läufen aber wieder festgestellt, wie sehr ich auf Temperaturen reagiere. Fielen mir 23 km bei knapp 20 Grad sehr leicht, war letztes Wochenende bei 25 Grad nach 19 km der Ofen aus. Egal, jeder Kilometer zählt, und ich bin mit der Vorbereitung sehr zufrieden. Lange Läufe kommen nun vor dem 24h-Lauf keine mehr, einmal stehen noch Intervalle auf dem Plan, und sonst werden eben noch „Kilometer gemacht“.

5 Gedanken zu „Kilometer machen“

  1. Hallo Steffen,

    habe gerade selber meinen ersten 24-Stundenlauf in Rüningen erlebt. War erstaunt darüber was man so in 24 Stunden laufen kann. Da geht noch was nächstes Jahr. … Dir wünsche ich viel Spaß und viele beschwerdefreie Kilometer. Bin gespannt auf deinen Bericht.

      1. Schicke 50 Runden oder 2 Marathons gedreht. Glückwunsch zu der Leistung trotz Knie. Auf die Ausdauer und Willensstärke kannst du dir etwas einbilden.

        Dieses Jahr trudel ich mit einem kleinen Ultra (6-Stundenlauf) und ein paar Maras aus, um gut ins nächste Jahr zu kommen. Muß doch mal sehen, ob man auch 3 Maras in Rüningen schaffen kann 😉

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